Leuchreklametest

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CINEMA ist das Soloprojekt des ehemaligen TIBET-Gitarristen Jürgen „Pöngse“ Krutzsch. TIBET war eine dieser Krautrockgruppen, die in den 70ern mit Gruppen wie ELOY, FRANZ K, GROBSCHNITT oder EPITAPH unterwegs waren. Ihre größten Erfolge feierte die Gruppe Mitte bis Ende der 70er

auf einigen großen Festivals in England mit GINGER BAKER, TRAFFIC, HAWKWIND u.a. 1979 erschien die erste und bisher einzige LP TIBET auf Bellaphon. 1994 wurde sie vom französischen MUSEA-Label als CD wieder veröffentlicht und 2015 von SIREENA -Records als LP neu aufgelegt.
Nachdem TIBET sich 1980 aufgelöst hatte, begann Pöngse sich der elektronischen Musik im Stil von TANGERINE DREAM zuzuwenden. So entstand CINEMA.

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The Discovering of Time

Neues aus der SIREENA RECORDS Produktion: „The Discovering of Time“ nennt sich das neue Album von Jürgen Pöngse Krutzsch. alias CINEMA. Großartige musikalische Landscapes bietet der ex-Tibet-Musiker mit zahlreichen Gästen auf dieser CD an, für den finalen Feinschnitt sorgt wiederum Eroc. Die Veröffentlichung ist für Ende März geplant.

Isolation – LP (re-issue)

Das Debut-Album von CINEMA.

Mit befreundeten Musikern aus anderen Bands nahm Pöngse 1985 die LP ISOLATION auf.
Den ungünstigen Bedingungen zu Beginn der Aufnahmesessions dürfte wohl der dilettantische Charme dieser Produktion geschuldet sein. Pöngse begann nämlich zunächst in einer Abstellkammer mit verschiedenen Geräten zu experimentieren und ging erst in einer relativ späten Phase ins Studio, um die Aufnahmen mit verschiedenen Musikern zu komplettieren.  
Erst als die LP fertig produziert war, merkte Pöngse, dass auf der gesamten Produktion kein einziger Gitarrenton zu hören war. Es hatte ihm wohl so gut gefallen, sich auf verschiedenen Synthesizern auszutoben, dass er die Gitarre schlicht vergessen hatte.

Loopings

Der Titel des Albums weist darauf hin, dass hier hauptsächlich mit Loops gearbeitet wurde, die dann mit Keyboards und E-Gitarre angereichert worden sind.
Pöngse hat hier, zusammen mit Brigitte Grafe, die wieder für die Technik und den Mix zuständig war, einen Stilmix geschaffen, der von Sphärenklängen, die an Tangerine Dream erinnern, über tanzbare Beats bis hin zu orchestraler Filmmusik reicht.
Wie bei THE MAGIX BOX ist Gitarrist Benjamin Peiser wieder mit von der Partie und auch der frühere TIBET-Keyboarder Dieter Kumpakischis konnte für das Projekt gewonnen werden. Das Mastering wurde einmal mehr vom ex-Grobschnitt-Drummer Eroc übernommen.

The magiX box– CD

Erst 27 Jahre nach dem Debut-Album erschien der Nachfolger THE MAGIX BOX, unter Mithilfe von Pöngses Freundin Brigitte Grafe, die für die gesamte Technik verantwortlich zeichnet und Gastmusiker Benjamin Peiser an der Gitarre. Inzwischen waren die technischen Möglichkeiten so weit fortgeschritten, dass man auch Mönchschöre und Orchester einsetzen konnte.
Für den von der Kritik gelobten filigranen Sound sorgte unter anderem auch das Mastering von EROC.

Isolation – LP

Das Debut-Album von CINEMA.

Mit befreundeten Musikern aus anderen Bands nahm Pöngse 1985 die LP ISOLATION auf.
Den ungünstigen Bedingungen zu Beginn der Aufnahmesessions dürfte wohl der dilettantische Charme dieser Produktion geschuldet sein. Pöngse begann nämlich zunächst in einer Abstellkammer mit verschiedenen Geräten zu experimentieren und ging erst in einer relativ späten Phase ins Studio, um die Aufnahmen mit verschiedenen Musikern zu komplettieren.  
Erst als die LP fertig produziert war, merkte Pöngse, dass auf der gesamten Produktion kein einziger Gitarrenton zu hören war. Es hatte ihm wohl so gut gefallen, sich auf verschiedenen Synthesizern auszutoben, dass er die Gitarre schlicht vergessen hatte.

Once upon a time – Single

Das Erstlingswerk von CINEMA entstand unter Mithilfe von Musikern der Gruppe TIBET (Vorläufer von CINEMA). Die Rückseite stammte aus dem Repertoire von TIBET.

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Isolation – LP (re-issue)

Das Debut-Album von CINEMA.

Mit befreundeten Musikern aus anderen Bands nahm Pöngse 1985 die LP ISOLATION auf.
Den ungünstigen Bedingungen zu Beginn der Aufnahmesessions dürfte wohl der dilettantische Charme dieser Produktion geschuldet sein. Pöngse begann nämlich zunächst in einer Abstellkammer mit verschiedenen Geräten zu experimentieren und ging erst in einer relativ späten Phase ins Studio, um die Aufnahmen mit verschiedenen Musikern zu komplettieren.  
Erst als die LP fertig produziert war, merkte Pöngse, dass auf der gesamten Produktion kein einziger Gitarrenton zu hören war. Es hatte ihm wohl so gut gefallen, sich auf verschiedenen Synthesizern auszutoben, dass er die Gitarre schlicht vergessen hatte.

Loopings

Der Titel des Albums weist darauf hin, dass hier hauptsächlich mit Loops gearbeitet wurde, die dann mit Keyboards und E-Gitarre angereichert worden sind.
Pöngse hat hier, zusammen mit Brigitte Grafe, die wieder für die Technik und den Mix zuständig war, einen Stilmix geschaffen, der von Sphärenklängen, die an Tangerine Dream erinnern, über tanzbare Beats bis hin zu orchestraler Filmmusik reicht.
Wie bei THE MAGIX BOX ist Gitarrist Benjamin Peiser wieder mit von der Partie und auch der frühere TIBET-Keyboarder Dieter Kumpakischis konnte für das Projekt gewonnen werden. Das Mastering wurde einmal mehr vom ex-Grobschnitt-Drummer Eroc übernommen.

The magiX box– CD

Erst 27 Jahre nach dem Debut-Album erschien der Nachfolger THE MAGIX BOX, unter Mithilfe von Pöngses Freundin Brigitte Grafe, die für die gesamte Technik verantwortlich zeichnet und Gastmusiker Benjamin Peiser an der Gitarre. Inzwischen waren die technischen Möglichkeiten so weit fortgeschritten, dass man auch Mönchschöre und Orchester einsetzen konnte.
Für den von der Kritik gelobten filigranen Sound sorgte unter anderem auch das Mastering von EROC.

Isolation – LP

Das Debut-Album von CINEMA.

Mit befreundeten Musikern aus anderen Bands nahm Pöngse 1985 die LP ISOLATION auf.
Den ungünstigen Bedingungen zu Beginn der Aufnahmesessions dürfte wohl der dilettantische Charme dieser Produktion geschuldet sein. Pöngse begann nämlich zunächst in einer Abstellkammer mit verschiedenen Geräten zu experimentieren und ging erst in einer relativ späten Phase ins Studio, um die Aufnahmen mit verschiedenen Musikern zu komplettieren.  
Erst als die LP fertig produziert war, merkte Pöngse, dass auf der gesamten Produktion kein einziger Gitarrenton zu hören war. Es hatte ihm wohl so gut gefallen, sich auf verschiedenen Synthesizern auszutoben, dass er die Gitarre schlicht vergessen hatte.

Once upon a time – Single

Das Erstlingswerk von CINEMA entstand unter Mithilfe von Musikern der Gruppe TIBET (Vorläufer von CINEMA). Die Rückseite stammte aus dem Repertoire von TIBET.

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VON TIBET INS CINEMA

Mit
befreundeten
Musikern nahm Pöngse
1985 eine Single und die LP ISOLATION
unter dem Namen CINEMA auf.  In den darauf
folgenden Jahren widmete er sich hauptsächlich seiner
Musikkneipe „Alt Werdohl“, in der anfangs Gruppen aus der Region
auftraten und bis heute regelmäßig international bekannte Künstler zu 
sehen – und zu hören – sind.  Während dieser Zeit reifte bei Pöngse
die Idee, TIBET noch einmal auferstehen zu lassen. Zuviel 
unveröffentlichtes Material aus der damaligen Zeit
lag noch in den Schubladen. Da sich dieses
Vorhaben aber als recht schwierig erwies
(wohnten die restlichen Musiker
doch inzwischen über ganz
Deutschland verstreut),
kam es fast wie von
selbst, dass er
stattdessen mit
seinem alten
Projekt
CINEMA
neu
durchstartete.

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VON TIBET INS CINEMA

Mit befreundeten Musikern nahm Pöngse 1985 eine Single und die LP ISOLATION unter dem Namen CINEMA auf. In den darauf folgenden Jahren widmete er sich hauptsächlich seiner Musikkneipe „Alt Werdohl“, in der anfangs Gruppen aus der Region auftraten und bis heute regelmäßig international bekannte Künstler zu sehen – und zu hören – sind.  Während dieser Zeit reifte bei Pöngse die Idee, TIBET noch einmal auferstehen zu lassen. Zuviel unveröffentlichtes Material aus der damaligen Zeit lag noch in den Schubladen. Da sich dieses Vorhaben aber als recht schwierig erwies (wohnten die restlichen Musiker doch inzwischen über ganz Deutschland verstreut), kam es fast wie von selbst, dass er stattdessen mit seinem alten Projekt CINEMA neu durchstartete.

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KINO IM KOPF

CINEMA – das ist Musik im Stil von Vangelis, Mike Oldfield oder auch Tangerine Dream. Filmmusik halt. Und wenn es noch keine Filme dafür gibt, entstehen sie eben im Kopf. So verschieden Filme sein können, so verschieden sind auch die Songs von CINEMA. Das reicht von elektronischer Musik über Mönchschöre und orchestraler Musik bis hin zu orientalischen Rhythmen oder auch zum „Discohit“ (Total Transition). Unterstützt wird Pöngse seit 2008 von seiner Freundin Brigitte Grafe, die für die gesamte Technik verantwortlich zeichnet.
Zudem werden ständig wechselnde Gastmusiker eingesetzt. Die Ideen werden ihm wohl so schnell nicht ausgehen – Pöngse ist ruhelos. „Ich bewundere Leute, die Langeweile haben“, sagt er. Schon sind mindestens zwei, drei weitere Cinema-Alben in Planung. „Brigitte muss manches Mal viel Geduld aufbringen“, gesteht Pöngse, „um meine bisweilen kauzigen Ideen hörbar zu machen.“

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KINO IM KOPF

CINEMA – das ist Musik im Stil von Vangelis, Mike Oldfield oder auch Tangerine Dream. Filmmusik halt. Und wenn es noch keine Filme dafür gibt, entstehen sie eben im Kopf. So verschieden Filme sein können, so verschieden sind auch die Songs von CINEMA. Das reicht von elektronischer Musik über Mönchschöre und orchestraler Musik bis hin zu orientalischen Rhythmen oder auch zum „Discohit“ (Total Transition). Unterstützt wird Pöngse seit 2008 von seiner Freundin Brigitte Grafe, die für die gesamte Technik verantwortlich zeichnet.
Zudem werden ständig wechselnde Gastmusiker eingesetzt. Die Ideen werden ihm wohl so schnell nicht ausgehen – Pöngse ist ruhelos. „Ich bewundere Leute, die Langeweile haben“, sagt er. Schon sind mindestens zwei, drei weitere Cinema-Alben in Planung. „Brigitte muss manches Mal viel Geduld aufbringen“, gesteht Pöngse, „um meine bisweilen kauzigen Ideen hörbar zu machen.“

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info@cinema-music.de